Kursprogramm

In unseren exklusiven 90-minütigen Kursen zeigen unsere Experten anschaulich, was Sie in der Werkstatt schon immer wissen wollten. Die Bandbreite reicht vom pfiffigen Einsatz neuer Werkzeuge und Maschinen über klassische Verbindungstechniken bis hin zum Drechseln dünnwandiger Objekte.

Hier können Sie neue Techniken lernen und erhalten kreative Tipps für den Einsatz in der eigenen Werkstatt!

Hinweis: Viele Kurse sind bereits ausgebucht. Die noch verfügbaren Kurstickets können am 25. und 26. Oktober vor Ort an der Tageskasse gekauft werden.

Grundlagen des Schalendrechselns

Martin Adomat

Drechslermeister Martin Adomat wird Ihnen zeigen, wie eine Schale von A bis Z entsteht. Beim Drechseln eines eigentlich so unspektakulär wirkenden Projektes lauern gerade für Einsteiger viele Stolperfallen. Adomat erläutert die vielfältigen Aufspannmethoden wie Schraubenfutter, Planscheibe/Planscheibenring oder noch weitere interessante Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen. Natürlich will auch das richtige Einspannen auf ein modernes Drechselfutter und das notwendige Fertigen eines Fußes oder Rezesses mit seinen unumstößlichen Regeln gelernt sein. Gerade an diesem Punkt bestehen bei vielen Hobbydrechslern noch viele Unsicherheiten. Adomat sorgt hier für Aufklärung und steht für Fragen bereit. Nicht zuletzt wird er den Teilnehmern das richtige Vorgehen beim Aushöhlen einer Schale und den finalen Schnitt detailliert erklären und demonstrieren.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

Martin Adomat
Martin Adomat

Profi-Techniken kombiniert: Gewundener Kerzenständer

Martin Adomat

Wie geht Wund? Drechslermeister Martin Adomat zeigt und kombiniert gleich mehrere Techniken, um als Beispiel einen gewundenen Kerzenständer herzustellen: Exzentrisch, also mehrfach außerhalb der Rohlingmitte aufgenommen, entsteht ein dreikantiger Rohling. Durch geschicktes und planmäßiges Versetzen der Aufnahmepunkte erzeugt Adomat die Illusion, das Holz wäre verwunden wie ein nasses Tuch. Werden Sie Zeuge dieser erstaunlichen optischen Verwandlung eines ursprünglich normalen Rohlings. Die Technik lässt sich natürlich auf sehr viele Langholzprojekte wie Kinderspielzeug, Vasen und Säulen übertragen.

Selbstverständlich ist die Arbeitssicherheit bei diesem Kurs ebenso ein wichtiges Thema. Die Kursteilnehmer erhalten das nötige Rüstzeug, um in der eigenen Werkstatt gewundene Objekte von hoher Präzision herzustellen.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

Martin Adomat

Tischkreissäge – Sicherheit für Einsteiger

Stefan Böning

Lernen Sie den sicheren Umgang mit der Tischkreissäge kennen und erfahren Sie, worauf es beim Maschinenkauf ankommt. Tischlermeister Stefan Böning zeigt die wichtigsten sicherheitstechnischen Bauteile, ihre Bedeutung und Funktion direkt an der Maschine. Die grundlegenden Arbeiten, die mit der Tischkreissäge erledigt werden können, werden ebenso erklärt und das unverzichtbare Zubehör vorgestellt. Außerdem sehen Sie die wichtigsten Grundeinstellungen, die für den jeweiligen Arbeitsschritt erforderlich sind.

Sie wollen erstmals eine Tischkreissäge kaufen oder Sie planen eine Ersatzanschaffung? Dann sind Sie hier richtig. Hier gibt es die Tipps, um sie vor einem Fehlkauf zu bewahren.

Außerdem zeigt Böning die wichtigsten Sägeblattarten und er erklärt, für welchen Arbeitsschritt welches Sägeblatt optimal ist. Ganz wichtig sind die Fragen: Woran erkennt man ein stumpfes Sägeblatt und warum sind stumpfe Sägeblätter gefährlich? Lernen Sie an zwei Beispielen den Unterschied zwischen stumpf und scharf und Sie kehren mit einem echten Sicherheitsplus in die eigene Werkstatt zurück.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

Stefan Böning

Schickes und Kniffliges von der Tischkreissäge

Stefan Böning

Ein Angebot für erfahrene Nutzer der Tischkreissäge, die ihren Horizont entscheidend erweitern wollen: Wie hole ich echten Mehrwert aus der Maschine heraus? Hier erfahren Sie es. Wie gelingen mit problematischen Werkstoffen saubere Sägeschnitte an der Tischkreissäge? Stefan Böning zeigt es.

Sinnvolle Sägeblätter jenseits der Grundausstattung für Spezialanwendungen sind hier ein Thema. So gelingen saubere Sägeschnitte auf der Werkstückober- und unterseite auch bei schwierigen Werkstoffen.

Wie säge ich die sauberen Gehrungen, die garantiert passen? Böning zeigt, wie er einen Bilderrahmen perfekt auf Gehrung schneidet und auch gleich die Fälze sägt.

Wie gelingen schräge Sägeschnitte nach Anriss? Teilnehmer dieses Kurses werden es sehen.

Welche Arbeiten lassen sich durch selbst gebautes Zubehör zusätzlich auf der Säge ausführen? Böning fertigt und zeigt Vorrichtungen, die auch diffizile Schnitte möglich machen. Außerdem demonstriert der Tischlermeister, wie er ein historisches Profil an der Tischkreissäge und von Hand vollendet.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

  • Freitag, 25. Oktober 2019, 15.30 – 17.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

Stefan Böning

Das 1×1 der Oberfräse

Roland Heilmann

Die Oberfräse ist unbestritten das vielseitigste Elektrowerkzeug im Möbelbau. Nuten, Falzen, Profilieren, Löcher bohren, Formen kopieren, Kreise ausfräsen und vieles mehr ist möglich. Diese Vielfalt entsteht durch eine Vielzahl an Fräswerkzeugen und Zubehör.

Ein Dauerthema in der Werkstattpraxis ist das Einspannen von Werkstücken. Je nach Form und Größe kann das knifflig sein. Oft müssen Vorrichtungen selbst konstruiert werden, die das sichere Bearbeiten mit der Oberfräse erst möglich machen. Roland Heilmann zeigt Ihnen einige Lösungen.

Diese Themen erwarten Sie

  • Vorstellung verschiedener Maschinen
  • sichere Bedienung der Oberfräse
  • wichtiges Zubehör
  • Praxistipps zum Einspannen von Werkstücken

Haben Sie noch keine Oberfräse? Sie bekommen außerdem zahlreiche Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 15.30 – 17.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 15.30 – 17.00 Uhr

Roland Heilmann

Genial einfach: Fräsen von oben

Roland Heilmann

Schmale und kurze Werkstücke lassen sich sicher und präzise an einem Frästisch bearbeiten. In einer kleinen Werkstatt ist dafür aber oft kein Platz. Außerdem kostet ein Frästisch – auch ein selbstgebauter – relativ viel Geld. Da kommen schnell einige hundert Euro zusammen. Problematisch ist oft auch die technische Lösung für eine funktionale Höhenverstellung. Das alles fällt bei Roland Heimanns cleverem Fräsanschlag weg. Er setzt die Handoberfräse von oben, aber stationär ein.

Das Prinzip: Die vorhandene Werkbankplatte dient als Frästisch. An der Längsseite der Werk- oder Hobelbank wird eine selbstgefertigte, höhenverstellbare Anschlagplatte mit Aufnahme für die Oberfräse montiert.

Die Oberfräse kann wie gewohnt bedient werden. Alle Funktionselemente sind voll nutzbar. Nahezu alle Standardfräsarbeiten wie Nuten, Falzen, Kopieren, Bohren sind problemlos machbar. Die Oberfräse ist über die Verbindungsstangen mit dem Fräsanschlag verbunden und ist für handgeführte Arbeiten rasch abnehmbar. Lernen Sie das augeklügelte Frässystem direkt von Roland Heilmann kennen, der seit Jahrzehnten als Tischler, ehemaliger Kurswerkstatt-Besitzer und HolzWerken-Autor mit Holz und Maschinen arbeitet.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

Roland Heilmann

Holzwerken auf einer multifunktionalen Werkbank

Guido Henn

Sie möchten sägen, fräsen, bohren und mit Handwerkzeugen arbeiten und das alles auf engstem Raum und ohne Abstriche in Stabilität und Präzision? Dann ist eine moderne und stabile Multiwerkbank genau das richtige für Sie. Eine solche Bank kann man sich leicht selbst bauen und mit Materialkosten von maximal 400 Euro ist sie zudem sensationell günstig. Tischlermeister Guido Henn zeigt Ihnen Schritt für Schritt, was Sie alles mit einem solchen Multitalent anstellen können. Neben dem präzisen, wiederholgenauen Zuschnitt mit Führungsschiene und Tauchsäge, stellt Ihnen der bekannte HolzWerken-Autor das Fräsen mit der handgeführten Oberfräse und das Arbeiten mit dem angebauten Frästisch ausführlich vor. Ganz nebenbei werden Sie auch die vielen Spannmöglichkeiten, die eine solche Multiwerkbank bietet, kennenlernen. Und am Ende des Kurses haben Sie die Gelegenheit, die Multiwerkbank noch einmal persönlich ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Krankheitsbedingt werden die Kurse von Guido Henn leider ausfallen.

Guido Henn

Holzverbindungen mit der Oberfräse und dem Multidübler

Guido Henn

Runddübel bohren, Dominos oder falsche Zapfen einfräsen, präzise Gratnuten für Schwalbenverbinder (Hoffmann-Schwalben) herstellen, Lochreihen bohren und sogar offene Zinken-Schwalbenverbindungen und Fingerzinken herstellen – das alles kann der kleine Multidübler. Dieses günstige und einfach zu bauende multifunktionale Verbindungssystem ist bekannt aus HolzWerken und es kann in Ihrer Werkstatt eine Reihe teurer Spezialmaschinen ersetzen. Außerdem lässt die modulare Bauweise mit austauschbaren Schablonen noch viel Raum für weitere Ideen. Wie dieses kleine Gerät genau funktioniert und richtig eingesetzt wird, zeigt sein Erfinder Guido Henn ausführlich. Jede der oben genannten Verbindungen wird er an Praxisbeispielen vorführen. Egal, ob Sie schmale Rahmenhölzer, dicke Balken oder breite Bretter passgenau miteinander verbinden möchten, der Multidübler erledigt diese Arbeiten im Nu und in einer beeindruckenden Präzision. Auch in diesem Kurs haben Sie natürlich die Gelegenheit, sich diesen Tausendsassa einmal live aus der Nähe anzuschauen.

Krankheitsbedingt werden die Kurse von Guido Henn leider ausfallen.

Guido Henn

Feines Sprossenwerk: Die japanische Kunst des Kumiko

Matt Kenney

Kurs nur in englischer Sprache!

In Japan sind Türen, Fenster und Raumteiler oft mit feinen Holzrahmen namens Kumiko verziert. Die Schönheit dieser Rahmen wird durch die Verwendung kleiner Holzstücke verstärkt, die geometrische oder florale Muster im Rahmen erzeugen. Dieselbe Technik kann auch im Möbelbau verwendet werden, um einer Türfüllung, einer Tischplatte oder einem Schrank ein schönes Detail zu verleihen. Kumiko-Ornamente sind auch ein Blickfang für Wandkunst. Auf den ersten Blick erwecken sie den Eindruck, dass sie mit ihren zarten Rahmen, komplizierten Mustern und Dutzenden oder Hunderten von kleinen Stücken extrem schwierig anzufertigen wären. Aber das sind sie nicht. Kenney wird erklären, wie man einen genauen quadratischen Rahmen herstellt. Und er wird demonstrieren, wie man das asa-no-ha (Hanfblatt) und zwei andere Muster mit einer Dozuki-Säge, einem Satz Führungsblöcke und einem Stechbeitel herstellt. Er wird auch die technische Seite der Verwendung von Kumiko-Sprossenwerk in Möbeln und als Wandkunst diskutieren.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

Matt Kenney - Kumiko

Feine Kästen entwerfen und bauen

Matt Kenney

Kurs nur in englischer Sprache!

Das Entwerfen und Herstellen von schönen Schmuckkästen kann aufgrund ihrer Größe eine Herausforderung sein. Da sie klein sind, gibt es keinen Raum für Fehler. Wenn es um das Design geht, sollte alles, von den Proportionen der Box über die Art und den Zuschnitt des verwendeten Holzes, sorgfältig durchdacht und verfeinert werden. Und auch bei der Herstellung eines Kästchens gibt es keinen Spielraum für Fehler, denn der kleinste Spalt sieht auf einem kleinen Stück gigantisch aus. In diesem Kurs lernen Sie die Prinzipien des guten Kastendesigns kennen, von Proportionen und Holzauswahl bis hin zu geeigneten Tischlerarbeiten und Oberflächen. Kenney wird zeigen, wie man mit kleinen Teilen arbeitet, wobei er sich darauf konzentriert und wie man mit Handwerkzeugen Teile präzise anpassen kann. Er wird auch seine beiden Lieblingsoberflächen für Boxen teilen: Milchfarbe und Schellack. Matt Kenney ist der Autor des HolzWerken-Buchs „52 Kästen in 52 Wochen Stück für Stück zu besserem Design“.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

Matt Kenney

Tipps und Tricks rund um die Schellackmattierung

Melanie Kirchlechner

Schellack auf Holz poliert ist zwar besonders schön, aber nur etwas für Profis? Nein! Es gibt eine vereinfachte, aber genauso edle Variante: die Schellackmattierung.

Melanie Kirchlechner, Tischlerin und Restauratorin, zeigt Ihnen, wie Sie Massivholz und furnierte Flächen für die Aufnahme von Schellack vorbereiten. Sie bekommen die Möglichkeit, diese feine Oberflächentechnik unter Anleitung der Expertin selber an Musterbrettchen zu probieren.

Sie erfahren, wann eine Grundierung sinnvoll ist und welche das im Einzelfall sein sollte. Die Buchautorin zum Thema zeigt Ihnen zudem, wie ein perfekter Ballen aussieht und mit welcher Technik Sie damit erfolgreich polieren. Sie bekommen das komplette Grundwissen, das Sie für eine gelungene Behandlung mit Schellack auf altem oder neuem Holz brauchen.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

Melanie Kirchlechner
Schellackmattierung

Farbige Ölbehandlung auf Massivholz

Melanie Kirchlechner

Öl macht Weichholz gelb und Hartholz dunkel?

Von wegen: Massivholz kann mit gefärbtem Öl wie unbehandelt aussehen oder sehr bunt gestaltet werden. Auch das farbliche Anpassen verschiedener Holzsorten ist mit dem richtigen Öl-Know-how kein Problem mehr. Gefärbtes Öl verwandelt Eiche ohne großen Aufwand in „Eiche gekalkt“ oder Nadelholz in vom Wetter gegerbtes „Altholz“. Auch überraschende Vintage-Effekte können Sie mit Öl und Farbe erzielen.

Sie haben die Möglichkeit, Musterholzstückchen mitzubringen, um mit der Spezialistin die passende Öloberfläche für Ihr eigenes Bauprojekt zu entwickeln.

Melanie Kirchlechner zeigt Ihnen, welche Möglichkeit Sie mit Pigmenten und Farbkonzentraten haben, Massivholz nicht nur zu ölen, sondern farbig zu gestalten.

Außerdem vermittelt die HolzWerken-Expertin genau das Basiswissen, das Ihnen bei der Auswahl des passenden Öls weiterhilft.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 15.30 – 17.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 15.30 – 17.00 Uhr

Melanie Kirchlechner

Zinken mit Handwerkzeugen

Heiko Rech

Kaum eine Holzverbindung hat eine solche Symbolkraft wie die klassische Zinkenverbindung. Heiko Rech zeigt Ihnen offene Schwalbenschwanzzinken mit Handwerkzeugen. Von der Planung und der Aufteilung der Zinken bis hin zum Verleimen der Verbindung werden alle Arbeitsschritte genauestens gezeigt und erklärt. Viele Tipps und Tricks rund um das Anreißen, Sägen und Stemmen sind nicht nur für Einsteiger in Sachen Handwerkzeuge interessant, sondern dürften auch langjährige Holzwerker interessieren. Und nicht zuletzt geht Heiko Rech auch auf alle verwendeten Werkzeuge ein und zeigt Ihnen moderne Alternativen zu klassischen Handwerkzeugen. Neulinge und fortgeschrittene Holzwerker werden in diesem Kurs gleichermaßen von der Faszination gepackt werden, die auch heute noch von klassischen Handwerkstechniken ausgeht.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 13.30 – 15.00 Uhr

Heiko Rech

Fräsen, Sägen und Spannen

Heiko Rech

Ganz unterschiedliche Arbeiten auf einer kleinen Fläche erledigen, das ist ein Problem, vor dem Holzwerker mit kleinen Werkstätten täglich stehen. Unser Autor Heiko Rech hat sich diesem Problem angenommen. Er zeigt Ihnen eine Werkbankplatte, auf der Sie mit der Handkreissäge präzise Schnitte machen und Ihre Werkstücke zum Fräsen festspannen können. Mit entsprechendem Zubehör (fertig gekauft oder auch selbst gebaut) ist noch viel mehr möglich: zum Beispiel das Fräsen mit Führungsschiene und Anschlagsystem, horizontales Spannen von Werkstücken, das Positionieren von Längsanschlägen und auch das ganz präzise Schneiden von Rahmenteilen mit einem Doppel-Gehrungsanschlag. Für all das ist ein möglichst präzises Lochraster in der Bankplatte enorm wichtig. Daher stellt Ihnen Heiko Rech auch einige Möglichkeiten vor, wie Sie ein solches Lochraster auch ohne CNC-Maschine in der heimischen Werkstatt erstellen können.

Zeiten:
  • Freitag, 25. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

  • Freitag, 25. Oktober 2019, 11.30 – 13.00 Uhr

  • Samstag, 26. Oktober 2019, 09.30 – 11.00 Uhr

Heiko Rech